Die CDU ist entschlossen, die Inklusion zu einem Erfolg zu führen

Der Aktionsplan Inklusion des Landschaftsverbandes Rheinland nimmt Fahrt auf. Nachdem alle Ausschüsse und die Landschaftsversammlung des LVR dem Plan zugestimmt haben, sollen Ende dieses Monats auch freie Träger, Wohlfahrtsverbände, Betroffene und Kommunen informiert werden.

 

Für die CDU ist die Inklusion ein "Generationen übergreifendes Projekt", so Rolf Einmahl, der Vorsitzende der Fraktion. "Wir werden dicke Bretter bohren müssen. Wir werden vor allen Dingen die Barrieren in den Köpfen der Menschen abbauen müssen. Und wir werden Geduld haben müssen. Aber die CDU ist entschlossen, die Inklusion zu einem Erfolg zu führen."

 

Dafür biete der Aktionsplan Inklusion gute Gelingensbedingungen. Er sei eine gute Grundlage, um nun gemeinsam die zukünftigen Handlungsfelder zu erarbeiten. Die CDU-Fraktion versteht den Aktionsplan Inklusion beim LVR dabei als Handlungsrahmen. Der LVR habe die Kompetenz, und von den Erfahrungen profitieren die Kommunen und Kreise bei der Umsetzung der Inklusion in ihrer Region.

 

Vom Land NRW mahnt der CDU-Fraktionsvorsitzende "klare Signale, klare finanzielle Absprachen und eine klare Richtung" an. Einmahl: "Mit dem Hin und Her bei der schulischen Inklusion hat das Land NRW der Sache geschadet. Das darf nicht noch einmal passieren."